LA Kush Cake Auto
Grow-Bericht

Ich wohne in Basel und wollte einfach wissen ob ich eine Pflanze von Anfang bis Ende begleiten kann. 29g ist das Ergebnis. Das ist nicht viel, und ich sage das ganz offen. Aber dieser Bericht ist für alle die zögern und denken "Kann ich das?".
Der Anfang: Nando kontaktiert
Bevor ich bestellt habe, habe ich Nando auf Telegram angeschrieben. Nicht kurz, sondern mit einer langen Nachricht: mein Setup (60×60 Zelt, 150W LED, normaler Topf, Plagron Light Mix), meine Ziele (einfach mal was wachsen lassen), meine Fragen (wie oft gießen, wann düngen, wie erkenne ich Probleme). Er hat geantwortet – ausführlich, auf jeden Punkt eingehend. Das hat mich überzeugt zu bestellen.
Keimung & erste Wochen
LA Kush Cake Auto, Samen in feuchtes Küchenpapier, 40 Stunden bis zum Keimling. Direkt in den 10-Liter-Topf. Woche 1 war ruhig, die Pflanze schien kaum zu wachsen. Nando: "Woche 1 ist Wurzelwachstum. Die Pflanze ist beschäftigt, man sieht es nur nicht."
In Woche 2 dann sichtbares Wachstum. Ich habe angefangen den Fingertest anzuwenden – trockener wird besser als nasser Boden, wie Nando mir erklärt hatte.
Woche 5: Kleines Problem
Die Blättchen der mittleren Etage wurden heller als die oberen. Foto an Nando, Frage: Stickstoffmangel? Ja, er hat es bestätigt, leichter Mangel durch zu starkes Auswaschen beim Gießen. Empfehlung: einmal mit Fish Mix düngen, halbe Dosierung. In einer Woche war alles wieder gleichmäßig grün.
Blüte & Harvest
Die LA Kush Cake bleibt kompakt – ideal für mein Setup. Buds sind nicht groß, aber harzig und gut riechend: erdig-süß, ein Hauch Vanille. Tag 70, Ernte.
29 Gramm. Ich habe das Trocknungsergebnis dreimal auf der Waage kontrolliert. 29 Gramm. Wenig, ja. Aber ich habe es geschafft. Von Samen bis Ernte, ersten Grow überhaupt, 60er Zelt, ohne Erfahrung.
Nando hat mir danach gesagt: für mein Setup ist das ein solides Ergebnis. Beim nächsten Run: 12-Liter-Topf, keine Dimmung mehr, etwas mehr Dünger. Ich freue mich schon drauf.